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	<title>Kommentare für Baschi Dürr</title>
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		<title>Kommentar zu Baschi Dürr tritt an von Felix Werner</title>
		<link>http://www.baschiduerr.ch/baschi-durr-tritt-an/#comment-82</link>
		<dc:creator>Felix Werner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:00:44 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Baschi
Ich freue mich, dass Du für den Regierungsrat kandidierst und wünsche Dir dafür schon jetzt viel Erfolg!
Herzlich,
Felix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Baschi<br />
Ich freue mich, dass Du für den Regierungsrat kandidierst und wünsche Dir dafür schon jetzt viel Erfolg!<br />
Herzlich,<br />
Felix</p>
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		<title>Kommentar zu Baschi Dürr tritt an von arlesheimreloaded &#187; Herr Dürr will die Welt verändern &#187; arlesheimreloaded</title>
		<link>http://www.baschiduerr.ch/baschi-durr-tritt-an/#comment-81</link>
		<dc:creator>arlesheimreloaded &#187; Herr Dürr will die Welt verändern &#187; arlesheimreloaded</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:11:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Was ihm wichtig ist, zeigt die unbestechliche Wörterwolke seiner Mitteilung über sich auf seiner Website: Baschi Dürr tritt an. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Was ihm wichtig ist, zeigt die unbestechliche Wörterwolke seiner Mitteilung über sich auf seiner Website: Baschi Dürr tritt an. [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Die Formulierung der Freiheit von Robert Nef</title>
		<link>http://www.baschiduerr.ch/die-formulierung-der-freiheit/#comment-14</link>
		<dc:creator>Robert Nef</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 10:00:43 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, Herr Dürr,  für die subtile Analyse. Dass der politische Liberalismus sich im 19. und 20. Jahrhundert mit dem nationalen Zentralismus verbündet hat, ist eine historische Tatsache und möglicherweise auch ein Grund für den damaligen Erfolg in den USA und in der Schweiz. Die national-liberalen Strömungen waren zwar erfolgreich, aber sie tragen wegen des Überschusses an entfesselter nationalistischer Energie eine Mitschuld an den Katastrophen der Weltkriege, die ja Nationenkriege waren. Rückblickend war es ein Fehler, dass sich die Liberalen im 19. Jahrhundert mit Nationalisten und Zentralisten ins ideologische Lotterbett gelegt haben. Die Manchester-Liberalen hatten mit ihrer konsequenten freihändlerischen Kritik an Staatsmacht, Zentralismus, Bürokratismus, Imperialismus und Bellizismus Recht. Nationalismus führt - vor allem in Kiegs- und Krisenzeiten zu einer nationalen korporatistischer Ökonomie. Sie ist ein Verrat an der liberalen Idee des globalen Freihandels. Ideengeschichtlich habe ich Mühe mit jeder Anknüpfung an die zentralistische national-liberale Koalition. Zentralisierung schafft mehr Macht, und diese Macht kann als Gegenmacht gegen Freiheitsfeinde eingesetzt werden. Was in der Startphase aussenpolitisch das Überleben in einem freiheitsfeindlichen Umfeld ermöglicht, trägt den Keim des ebenfalls freiheitsfeindlichen innenpolitischen Etatismus in sich. Auf die Dauer wird auch die von Liberalen gehandhabte nationale Zentralmacht korrumpiert, vor allem wenn das Mehrheitsprinzip etabliert ist. Das Gegenmittel ist ein Wettbewerb von kleinen politischen Einheiten, der konsequente Minderheitenschutz und der Vorrang der Privatautonomie vor dem politischen Zwangsapparat. Die Idee der Freiheit, die von den Freunden der nationalen Einheit lanciert wurde, muss also aus der Umklammerung des nationalen und übernationalen Zentralismus gelöst werden. Die permanente Entgiftung der Macht ist durch friedlich konkurrierende kleine politische und fiskalische Gebietskörperschaften (mit Exit-option)zu gewährleisten und durch eine möglichst wenig politisierte Zivilgesellschaft. Diesen Weg habe ich in meinen Büchlein &quot;Lob des Non-Zentralismus&quot; zu skizzieren versucht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Herr Dürr,  für die subtile Analyse. Dass der politische Liberalismus sich im 19. und 20. Jahrhundert mit dem nationalen Zentralismus verbündet hat, ist eine historische Tatsache und möglicherweise auch ein Grund für den damaligen Erfolg in den USA und in der Schweiz. Die national-liberalen Strömungen waren zwar erfolgreich, aber sie tragen wegen des Überschusses an entfesselter nationalistischer Energie eine Mitschuld an den Katastrophen der Weltkriege, die ja Nationenkriege waren. Rückblickend war es ein Fehler, dass sich die Liberalen im 19. Jahrhundert mit Nationalisten und Zentralisten ins ideologische Lotterbett gelegt haben. Die Manchester-Liberalen hatten mit ihrer konsequenten freihändlerischen Kritik an Staatsmacht, Zentralismus, Bürokratismus, Imperialismus und Bellizismus Recht. Nationalismus führt &#8211; vor allem in Kiegs- und Krisenzeiten zu einer nationalen korporatistischer Ökonomie. Sie ist ein Verrat an der liberalen Idee des globalen Freihandels. Ideengeschichtlich habe ich Mühe mit jeder Anknüpfung an die zentralistische national-liberale Koalition. Zentralisierung schafft mehr Macht, und diese Macht kann als Gegenmacht gegen Freiheitsfeinde eingesetzt werden. Was in der Startphase aussenpolitisch das Überleben in einem freiheitsfeindlichen Umfeld ermöglicht, trägt den Keim des ebenfalls freiheitsfeindlichen innenpolitischen Etatismus in sich. Auf die Dauer wird auch die von Liberalen gehandhabte nationale Zentralmacht korrumpiert, vor allem wenn das Mehrheitsprinzip etabliert ist. Das Gegenmittel ist ein Wettbewerb von kleinen politischen Einheiten, der konsequente Minderheitenschutz und der Vorrang der Privatautonomie vor dem politischen Zwangsapparat. Die Idee der Freiheit, die von den Freunden der nationalen Einheit lanciert wurde, muss also aus der Umklammerung des nationalen und übernationalen Zentralismus gelöst werden. Die permanente Entgiftung der Macht ist durch friedlich konkurrierende kleine politische und fiskalische Gebietskörperschaften (mit Exit-option)zu gewährleisten und durch eine möglichst wenig politisierte Zivilgesellschaft. Diesen Weg habe ich in meinen Büchlein &#8220;Lob des Non-Zentralismus&#8221; zu skizzieren versucht.</p>
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		<title>Kommentar zu Der VPOD als Phantomschmerz von Jacke Bench</title>
		<link>http://www.baschiduerr.ch/der-vpod-als-phantomschmerz/#comment-12</link>
		<dc:creator>Jacke Bench</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 23:06:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war heute Nachmittag bereits auf der Seite vom Buero aus, jetzt hier vom Netbook meiner Freundin ist das Layout aber irgendwie kaputt. Leider keinen Schimmer, welcher Browser auf hier verwendet wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war heute Nachmittag bereits auf der Seite vom Buero aus, jetzt hier vom Netbook meiner Freundin ist das Layout aber irgendwie kaputt. Leider keinen Schimmer, welcher Browser auf hier verwendet wird.</p>
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		<title>Kommentar zu Der VPOD als Phantomschmerz von Alexander</title>
		<link>http://www.baschiduerr.ch/der-vpod-als-phantomschmerz/#comment-11</link>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 21:15:18 +0000</pubDate>
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		<description>Tolle Informationen! Ich werde mich damit mal intensiver beschäftigen! Bin gespannt auf weitere Eintraege!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tolle Informationen! Ich werde mich damit mal intensiver beschäftigen! Bin gespannt auf weitere Eintraege!</p>
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