Kampagne 2. Wahlgang gestartet

Nach dem mit einem hervorragenden Ergebnis verlaufenen ersten Wahlgang der Regierungsratswahlen gilt es nun, alle Kräfte auf den zweiten Wahlgang zu konzentrieren. Auch in diesem Wahlgang ist es wichtig, so viele Wählerinnen und Wähler wie möglich für Baschi Dürr zu mobilisieren. Nur so haben wir eine Chance, den bisherigen Regierungspräsidenten abzulösen. Mit einem finanziellen Zustupf (Postkonto 80-431125-6, Baschi Dürr in den Regierungsrat, 4058 Basel) ermöglichen Sie uns, im zweiten Wahlgang nochmals alles zu geben.

Baschi Dürr verzichtet auf Nationalrat

Baschi Dürr hat heute Vormittag seinen Verzicht auf den Nationalrat erklärt. Er tritt damit die Nachfolge des verstorbenen Peter Malama in der Bundesversammlung definitiv nicht an – unabhängig vom Ausgang der Regierungsratswahlen vom 28. Oktober 2012. Baschi Dürr möchte sich damit ganz auf seine Kandidatur als Regierungsrat und Regierungspräsident des Kantons Basel-Stadt konzentrieren.

Mehr tun für private Fachschulen

Der Kanton Basel-Stadt leistet nur Beiträge an Studiengänge, die von staatlichen und staatsnahen Bildungsträgern nicht angeboten werden. Durch die hohen privaten Aufwendungen, die mit der Ausbildung an höheren Fachschulen verbunden sind, bleibt die höhere Berufsbildung von Interessenten, die ihre Ausbildung an einer der anerkannt erfolgreichen Privatschulen erweitern wollen, vor allem im technischen Bereich vielen fähigen jungen Leuten verwehrt. Baschi Dürr hat hierzu eine schriftliche Anfrage eingereicht.

Auch junge CVP für Dürr

Nach der FDP, der LDP und der CVP, den Jungfreisinnigen und den Jungliberalen, dem ACS beider Basel, dem Gewerbeverband Basel-Stadt und weiteren Organisationen unterstützt auch die Junge CVP Baschi Dürr auf dem Weg in den Regierungsrat. Man sei erfreut über die Kandidatur von Baschi Dürr – einem der jüngsten Kandidaten für den Regierungsrat der vergangenen Jahrzehnte.

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Gewerbe unterstützt Baschi Dürr

Für den ersten Wahlgang der Regierungsratswahlen empfiehlt der Gewerbeverband Basel-Stadt die folgenden Regierungsratskandidaten zur Wahl: Carlo Conti (CVP/bisher), Christoph Eymann (LDP/bisher), Baschi Dürr (FDP/neu), Christophe Haller (FDP/neu), Patrick Hafner (SVP/neu) und Lorenz Nägelin (SVP/neu)

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Jungliberale für Dürr

Die Jungliberalen Basel haben sich entschieden, die Kandidatur der vier bürgerlichen Regierungsratskandidaten zu unterstützen. Die Jungliberalen sind überzeugt davon, dass mit Christoph Eymann, Carlo Conti, Baschi Dürr und Christophe Haller vier valable Kandidaten für den Regierungsrat zur Verfügung stehen, welche allesamt geeignet sind, um wieder eine bürgerliche Mehrheit im Regierungsrat zu erreichen. Als Jungpartei begrüssen sie die Kandidatur des 35jährigen Freisinnigen und ehemaligen Jungliberalen Baschi Dürr ganz besonders.

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Die Schweiz begreifen

Natürlich stehen bei den Basler Regierungsratswahlen lokale Themen im Vordergrund. Es geht um die Wohnbaupolitik, die Schulstandorte oder den Verkehr in den Quartieren. Ebenso werden betriebliche Fragen diskutiert: Wer übernimmt die Führung des Justiz- und Sicherheitsdepartements, das vakant wird, wer die Verantwortung für das Präsidialdepartement, das noch immer Tritt sucht? Und doch geht es im Herbst auch um Nationales. Weiterlesen

Handelskammer unterstützt Dürr

Der Vorstand der Handelskammer beider Basel hat beschlossen, sich bei den Regierungswahlen des Kantons Basel-Stadt für diese Kandidierenden auszusprechen: Carlo Conti, Baschi Dürr, Christoph Eymann, Christophe Haller, Christoph Brutschin, Eva Herzog und Hans-Peter Wessels. Die Handelskammer beider Basel befürwortet mit dieser Aufstellung klar eine bürgerliche Mehrheit in der Regierung Basel-Stadt. Des Weiteren hat sie sich für diejenigen Bisherigen entschieden, mit denen sie in den letzten vier Jahren einen regelmässigen und guten Austausch zu wirtschaftspolitischen Fragen pflegen konnte.

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